Ein Abend für die Themen von morgen: Beim Wissenschaftsfestival Tomorrow Labs verwandelt sich der Magdeburger Wissenschaftshafen am 6. Juni 2026 in ein Labor der Zukunft. Von 16 bis 22 Uhr geben Hochschulen, Forschungseinrichtungen und Unternehmen Einblicke in Wissenschaft und Innovation: kostenfrei, interaktiv und unterhaltsam.

In vier Themenwelten, den sogenannten Labs, machen die Tomorrow Labs Forschung und
Zukunftsfragen erlebbar:

Im Earth Lab am und im IFAK – Institut für Automation und Kommunikation – stehen
Umwelt- und Nachhaltigkeitsthemen im Mittelpunkt. Hier geht es unter anderem um
smarte Lösungen im Wassermanagement und um die Potenziale von Algen.

Das Health Lab auf dem Forschungscampus STIMULATE gibt Einblicke in Gesundheitstechnologien und medizinische Forschung: von Mitmach-Aktionen mit Exoskeletten bis hin zu Virtual-Reality-Anwendungen im OP-Saal.

Im Technology Lab am und im Fraunhofer IFF dreht sich alles um die Technologien von morgen: Smarte Fabriksysteme, innovative Robotik und vernetzte KI-Anwendungen im Straßenverkehr zeigen, wie technologische Innovationen unser Leben verändern können.

Das Society Lab widmet sich am Hafenbecken und im Zentrum für Wissenschaftliche Weiterbildung der Otto-von-Guericke-Universität sozial-, wirtschafts- und geisteswissenschaftlichen Zukunftsthemen. Im Fokus stehen Fragen gesellschaftlicher Vielfalt, die Arbeitswelt von morgen und Themen wie Einsamkeit und Teilhabe.


Die Hochschule Magdeburg-Stendal ist nicht nur innerhalb der vier Labs stark vertreten, sondern auch mit einem eigenen Stand. Der ist anhand des Containers und des IGEL-Mobils nicht zu übersehen.
Zum Programm der Hochschule! 

Abseits der vier Labs wartet ein buntes Programm, Essen und Trinken. Verschiedene Chöre und die DJ-Kollektive HEIKEL Music und GRN.HRZ sorgen für die passende Zukunftsmusik und laden zu einem entspannten Sommerabend ein.

Informationen zum gesamten Programm, den teilnehmenden Einrichtungen und Antworten auf häufig gestellte Fragen:
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Zur offiziellen Pressemitteilung.
Foto: Anne Bornkessel